Hier mal ein paar witzige Sachen die man so im Internet findet

100 Möglichkeiten, eine Pizza zu bestellen

  1. Benutze ein Telefon mit Tonwahl und drücke beliebige Zahlen beim Bestellen. Bitte die Person am anderen Ende, damit sofort aufzuhören.
  2. Denke Dir einen Namen für eine Kreditkarte aus und frage, ob sie solche Karten akzeptieren.
  3. Benutze die im CB-Funk üblichen Abkürzungen.
  4. Bestelle ein Maxi-BigMäc-Menü.
  5. Beende das Gespräch mit "Und denken Sie daran: Dieses Gespräch hat nie stattgefunden!".
  6. Erzähle dem Pizza-Telefonisten, dass Du auf der anderen Leitung einen anderen Bringdienst hast, und Du das günstigste Angebot nehmen wirst.
  7. Gib nur Deine Adresse durch, sage dann "Ach, überraschen Sie mich einfach" und lege auf.
  8. Beantworte alle Fragen mit Gegenfragen.
  9. Sprich die Namen der Bestellung nicht aus, sondern buchstabiere alles.
  10. Stottere bei jedem "p".
  11. Erkundige Dich, Was Dein Gegenüber trägt.
  12. Sage "Hallo!", warte fünf Sekunden und tu dann so, als ob sie Dich angerufen hätten.
  13. Rattere Deine Bestellung in einem Zug herunter. Wenn sie nach Getränken fragen, werde panisch und orientierungslos.
  14. Sage dem Telefonisten, dass Du depressiv bist und er Dich aufmuntern soll.
  15. Sprich alle paar Sekunden mit einem anderen Akzent.
  16. Bestelle 52 Peperonischeiben, die nach einer fraktalen Formel angeordnet sind, die Du nun durchgeben willst. Frage nach, ob sie Papier benötigen.
  17. Tu so, als würdest Du den Telefonisten von irgendwoher kennen. Sage "vom Wetterau-Zeltlager, stimmts?".
  18. Beginne mit "Ich möchte gerne ...". Ändere Deine Meinung später und sage "Nein, lieber doch nicht.".
  19. Wenn sie die Bestellung zur Kontrolle wiederholen, dann sage "Ok, das macht 7,80 Euro. Bitte fahren Sie mit dem Wagen bis zur Ausgabe.".
  20. Miete eine Pizza.
  21. Gib Deine Bestellung auf, während Du neben dem Hörer einen elektrischen Rasierapparat laufen lässt.
  22. Frage nach, ob Du den Pizzakarton behalten darfst. Wenn sie "ja" sagen, dann stoße einen Seufzer der Erleichterung aus.
  23. Betone die letzte Silbe von "Peperoni". Sprich mit langem "i".
  24. Bestelle Deine Pizza "geschüttelt, nicht gerührt".
  25. Frage nach "Sind Sie sicher, dass dies (Pizza-Laden) ist?". Wenn sie es bestätigen, antworte mit "Nun, das müssen Sie mir irgendwie beweisen!". Wenn sie Dir bestätigen, dass es wirklich (Pizza-Laden) ist, fange an zu weinen und sage "Können Sie sich vorstellen, wie es ist, angelogen zu werden?"".
  26. Frage nach, ob Deine Pizza auch wirklich tot ist.
  27. Äffe die Stimme des Telefonisten nach.
  28. Lasse irgendwelche Verben beim Sprechen weg.
  29. Rufe an, um Dich über den Service zu beschweren. Rufe etwas später noch mal an und sage, dass Du betrunken warst und es nicht so gemeint hättest.
  30. Spiele im Hintergrund auf einer Gitarre.
  31. Überrasche den Telefonisten mit wenig bekannten Fakten über Volksmusik.
  32. Frage nach einem kompletten Menü.
  33. Zitiere Shakespeare.
  34. Frage nach, welche Pizzasorte am besten zu einem guten Chardonnay passt.
  35. Belle direkt in den Hörer, dann schimpfe mit Deinem imaginären Hund, dass er das gefälligst lassen soll.
  36. Bestelle keine ganze Pizza, sondern nur ein Viertel.
  37. Erstelle eine Psychoanalyse des Telefonisten.
  38. Frage nach der Telefonnummer des Pizzaservice. Lege den Hörer auf, rufe erneut an und frage noch einmal.
  39. Bestelle zwei verschieden Pizzabeläge, dann sage "Ach nein, sie werden anfangen gegeneinander zu kämpfen".
  40. Frage nach dem Telefonisten, der Deine Bestellung beim letzten Mal aufgenommen hat.
  41. Frage dich selbst laut, ob Du Deine Nasenhaare schneiden solltest.
  42. Versuche zu bestellen, während Du etwas trinkst.
  43. Beginne das Gespräch mit "Mein Anruf bei (Pizzaladen), Einstellung 1, Klappe und .. Action!".
  44. Frage nach, ob die Pizza ökologisch angebaut wurde.
  45. Frage nach Pizza-Wartung und -Reparatur.
  46. Benutze Tonwahl und drücke während der Bestellung alle fünf Sekunden die Tastenfolge 1-1-0.
  47. Sage während der Bestellung "Ich frag' mich, was das hier für eine Taste ist" und tu so, als ob die Leitung getrennt wird.
  48. Beginne das Gespräch damit, das aktuelle Datum vorzulesen und zu sagen "Dies könnte der letzte Eintrag sein".
  49. Zische "kschhhhhhhhhhhh" ins Telefon und frage, ob er das gespürt hat.
  50. Ergründe die Psyche des Telefonisten und nutze den Befund zu Deinem Vorteil.
  51. Nenne als Belag für Deine Pizza u. a. den Namen einer anderen Pizza.
  52. Lerne das Mundharmonikaspielen. Unterbrich Deine Bestellung ab und zu, um auf ihr zu spielen. Lass Dich dafür feiern und loben.
  53. Stelle das Gespräch in eine Warteschleife mit Musik.
  54. Bringe dem Telefonisten einen Geheimcode bei. Benutze diesen Code bei allen weiteren Bestellungen.
  55. Bestelle als ersten Belag Champignons. Zum Schluss sage noch "Aber bitte ohne Pilze" und lege auf, bevor sie etwas sagen können.
  56. Wenn die Bestellung wiederholt wird, ändere einige Punkte ab. Beim dritten Versuch sagst Du "Sie kriegen es nicht auf die Reihe, stimmts?".
  57. Wenn Du den Preis genannt bekommst, sagst Du "Oh, das klingt kompliziert. Ich hasse Mathematik!".
  58. Bestelle eine 1-Zoll-Pizza.
  59. Frage, wie viele Delphine für diese Pizza ihr Leben gelassen haben.
  60. Vermeide das Wort "Pizza" um jeden Preis. Wenn der Telefonist das Wort sagt, sage "Bitte sprechen Sie dieses Wort nicht aus!".
  61. Lasse im Hintergrund einen Krimi mit einer Auto-Verfolgungsjagd laufen. Schreie "Auuu!" wenn geschossen wird.
  62. Notiere den Namen des Telefonisten. Rufe später genau zur vollen Stunde an, sage "Dies ist ihr XX-Uhr-Weckruf. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Tag!" und lege auf.
  63. Fange an zu feilschen.
  64. Knacke mit Deinen Fingern direkt in den Hörer.
  65. Auf die Frage "Was möchten Sie bestellen?" sagst Du "Häh? Sie meinen jetzt?".
  66. Nimm den Hörer immer weiter weg vom Mund. Am Ende des Gespräch brüllst Du aus voller Kraft "Tschüüüüüss!".
  67. Sage, dass Du erst dann bezahlen kannst, wenn die Leute vom Film zurückgerufen haben.
  68. Schlafe mitten im Gespräch ein, wache wieder auf und sage "Huch... Wo bin ich? Wer sind Sie??".
  69. Sage mit Deiner rauchigsten Stimme "Hör auf, mir Mist über Ernährung zu erzählen, sondern sag mir lieber ob ihr etwas exotisch-sündiges habt...".
  70. Verlange, dass diesmal der Teig oben sein soll.
  71. Kreische mit überschlagender Stimme "Verrücktes Backofenzeug".
  72. Frage nach einem Angebot, das es nur bei einem anderen Bringservice gibt (z. B. Pizza-Hut).
  73. Mache eine Liste von äußerst exotischen Speisen und bestelle sie als Belag (z. B. Sushi).
  74. Erzähle, dass es Dein Hochzeitstag sei und dass Du es schätzen würdest, wenn der Pizzabote sich hinter dem Sofa versteckt und dort als Überraschung hervorspringt, wenn Dein/e Gatte/in heimkommt.
  75. Fordere Deinen Gegenüber auf, seinem Vorgesetzten mitzuteilen, dass dessen Chef gefeuert ist.
  76. Gib der Person am anderen Ende ein Bagatelldelikt zu Protokoll.
  77. Wenn er etwas vorschlägt, verkünde unnachgiebig "Ich soll nicht durch den süßen Klang Deiner Worte in Versuchung geführt werden!".
  78. Sei ungenau bei Deiner Bestellung.
  79. Wenn er die Bestellung wiederholt, sage "Noch mal bitte, aber diesmal mit etwas mehr "Oooooohhhhhh!".
  80. Verkünde Deine Bestellung und sage "Weiter werde ich in der Beziehung mit Ihnen nicht gehen!".
  81. Frage, ob ihm der Ausdruck "die Pizza versohlen" geläufig ist. Falls nicht, erkläre genau, wie man es macht und verlange, dass dies auch mit Deiner Pizza geschieht.
  82. Frage, ob sie Deine Bestellung mit auf die Karte übernehmen wollen. Schlage einen fairen Deal vor.
  83. Ahme die Stimme eines Stars nach und betone dann bei Deiner Bestellung, dass Du einen Dreck von einem grobschlächtigen, unfähigen, pickelgesichtigen Anfängerdeppen entgegennehmen wirst.
  84. Bestelle bei ihm eine Lebensversicherung für die Dauer des Pizzagenusses.
  85. Wenn er fragt "War das alles?", kichere und sage "Das werden wir schon noch rausfinden, oder etwa nicht?".
  86. Während Du telefonierst, solltest Du das Eintreten in die Pubertät mit einem Kieksen wie im Stimmbruch nachahmen. Verhalte dich sehr aufgeregt.
  87. Engagiere Dich in einem tiefsinnigen Gedankenaustausch.
  88. Wenn Dein Gegenüber eine zusätzliche Bestellung vorschlägt, frage, warum er Dich dermaßen straft.
  89. Frage, ob die Pizza bereits ihre Impfungen erhalten hat.
  90. Bestelle eine gedünstete oder gekochte Pizza.
  91. Verlange ausdrücklich den Auslieferer vom letzten mal, begründe dies mit "der kann am besten steppen (strippen, tanzen, jodeln, Staubsaugen o. ä.)".
  92. Behaupte, Du seiest allergisch gegen Käse und Tomaten, welche Pizza man Dir da empfehlen könne.
  93. Wiederhole die ganze Zeit über alles, was Dein Gegenüber sagt. Bleib hart, halte durch, bis er entnervt auflegt. Rufe noch mal an und mit einem "Oh, wir sind wohl getrennt worden" kann der Spaß erneut beginnen.
  94. Frage nach, wie viele Kalorien die Pizza hat, heule dann verzweifelt auf und flüstere "Ich bin zu dick, ich bin zu dick", verlange nach einer Pizza mit unter 200 Kalorien.
  95. Schimpfe, er solle mit dieser perversen Sauerei aufhören, während er mit Dir telefoniert.
  96. Sage sage einfach einfach jedes jedes Wort Wort doppelt doppelt.
  97. Fange mitten im Gespräch an zu Kichern und frage den Telefonisten, ob er auch diese Stimmen hört.
  98. Betätige während des Telefonates mehrmals die Klospülung.
  99. Sage einfach gar nichts, sondern warte, bis jemand den Hörer abnimmt und knistere dann mit einer Plastiktüte. Dazu kannst Du leise pfeifen.
  100. Erschrecke, wenn du die Stimme deines Gegenübers hörst und behaupte, dass du einen Schatten in seiner Zukunft gesehen hast.

 

 

Die Top 100 Dinge, die ich als Böser Weltherrscher beachten werde

Meine Legionen des Schreckens werden Helme mit klaren Plexiglasvisieren haben,
keine, die das Gesicht verdecken.

Meine Ventilationsschächte werden zu eng sein, um durchzukriechen.

Mein adliger Halbbruder, dessen Thron ich an mich gerissen habe, wird getötet,
nicht in meiner tiefsten Kerkerzelle vergessen.

Erschiessen ist nicht zu gut für meine Feinde.

Das Artefakt, das mir meine Macht gibt, wird nicht auf dem Berg der Verzweiflung sein,
hinter dem Fluss des Feuers und bewacht von den Drachen der Ewigkeit, sondern in meinem Safe.
Selbiges gilt für das Objekt, das meine einzige Schwäche ist.

Ich werde mich nicht über die Zwangslage meiner Feinde lustig machen, bevor ich sie töte.

Wenn ich meinen Gegenspieler gefangen habe und er mich fragt: "Bevor du mich umbringst,
sagst du mir bitte, wofür das alles?", werde ich "Nein!" Sagen und ihn erschiessen.
Nein, besser ich erschiesse ihn erst und sage dann "Nein!".

Wenn ich die schöne Prinzessin entführt habe, wird sie sofort in einer stillen Zeremonie geheiratet,
nicht erst in drei Wochen während der Hauptphase meines Plans und mit viel Trara.

Ich werde keinen Selbstzerstörungsmechanismus einbauen, solange er nicht unbedingt nötig ist.
Wenn er nötig ist, wird es kein großer roter Knopf sein mit der Aufschrift: "Gefahr! Nicht drücken!".
Dieser Knopf wird stattdessen eine Selbstschussanlage auslösen (Ich hatte gewarnt).
Ausserdem wird der Ein/Aus-Schalter nicht als solcher beschriftet sein.

Ich werde meine Feinde nicht in meinem innersten Heiligtum befragen - ein kleines Hotel knapp ausserhalb meines Reiches reicht.

Ich werde meiner Überlegenheit sicher sein. Ich muss sie nicht beweisen,
indem ich Hinweise in Form von Rätseln hinterlasse oder meine schwächeren Feinde leben lasse,
um zu zeigen, daß sie keine Bedrohung darstellen.

Einer meiner Berater wird ein durchschnittlicher Fünfjähriger sein. Jeder Fehler, den
er in meinen Plänen entdeckt, wird vor der Ausführung korrigiert.

Alle getöteten Feinde werden verbrannt oder zumindest mit ein paar Kilo Munition gespickt,
nicht als tot am Boden der Klippe liegengelassen. Die Verkündung ihres Todes sowie die anschliessende Feier werden bis nach der oben genannten Entsorgung verschoben.

Dem Helden werden kein Letzter Kuss, keine Letzte Zigarette oder irgendein anderer Letzter Wunsch gestattet.

Ich werde keinen digitalen Countdown verwenden. Wenn er doch unvermeidbar ist, wird er so eingestellt, daß er bei 117 auslöst.

Ich werde nie sagen: "Bevor ich dich töte gibt es noch etwas, was ich wissen will."

Wenn ich Berater einstelle, werde ich gelegentlich auf ihren Rat hören.

Ich werde keinen Sohn haben. Obwohl sein lächerlich schlecht geplanter Versuch,
die Macht an sich zu reissen, fehlschlagen wird, wird er mich zu einem kritischen Zeitpunkt ablenken.

Ich werde keine Tochter haben. Sie wäre so schön wie böse,
aber ein Blick in das rauhe Gesicht des Helden und sie würde ihren eigenen Vater verraten.

Trotz des erwiesenermassen stresslösenden Effekts werde ich nicht in teufliches Gelächter ausbrechen.
Dabei verpasst man zu schnell wichtige Entwicklungen, an die man sich ansonsten einfach anpassen könnte.

Ich werde einen Modedesigner anstellen, der die Uniformen für meine Legionen des Schreckens entwirft,
damit sie nicht wie ein billiger Abklatsch von Nazi-Sturmtruppen,
römischen Fußsoldaten oder wilden Mongolenhorden aussehen. All diese Armeen wurden am Ende besiegt,
und meine Truppen sollten eine positive Grundeinstellung haben.

Egal, wie verführerisch die Aussicht auf unbegrenzte Macht ist, ich werde kein Energiefeld aufnehmen,
das größer als mein Kopf ist.

Ich werde meine Truppen auch im Gebrauch von Low-Tech-Waffen trainieren,
damit sie, wenn der Held meinen Generator zerstört und meine Energiewaffen unbrauchbar gemacht hat,
nicht von einer Bande von Wilden mit Speeren überrannt werden.

Ich werde einen realistischen Blick für meine Stärken und Schwächen wahren.
Auch, wenn es dem Job etwas den Spass nimmt, werde ich nie schreien: "Nein, das kann nicht sein! ICH BIN UNBESIEGBAR!"
(danach folgt normalerweise der sofortige Tod).

Egal, wie gut sie funktionieren würde, ich werde nie eine Machine bauen, die unzerstörbar ist ausser an einem kleinen,
scheinbar unzugänglichen Fleck.

Egal, wie attraktiv manche Mitglieder der Rebellion sind, es gibt bestimmt auch andere Attraktive,
die mich nicht umbringen wollen. Deshalb werde ich mir zweimal überlegen,
befor ich eine(n) Gefangene(n) in mein Schlafzimmer bringen lasse.

Ich werde wichtige Geräte nicht nur einmal bauen. Alle wichtigen Systeme werden redundante Kontrollen und Stromversorgungen haben.
Ich werde immer zwei geladene Waffen bei mir tragen.

Mein Haus-Monster wird in einem Käfig gehalten, aus dem es nicht entkommen und in den ich nicht unabsichtlich stolpern kann.

Ich werde mich in hellen, fröhlichen Farben kleiden und so meine Feinde verwirren.

Alle verschrobenen Zauberer, ungeschickten Knappen, untalentierten Barden und feigen Dieben im Land werden präventiv hingerichtet.
Meine Feinde werden sicherlich aufgeben, wenn sie keinen Komiker in der Gruppe haben.

Alle naiven, drallen Kneipenmädels in meinem Reich werden durch selbstsichere,
weltgenwandte Kellnerinnen ersetzt, die keine Verstärkung und/oder romantisches Abenteuer für den Helden oder seinen Sidekick darstellen.

Ich werde nicht in Rage geraten und den Überbringer schlechter Nachrichten umbringen, nur um zu zeigen,
wie böse ich bin. Gute Boten sind schwer zu finden.

Ich werde hochrangige weibliche Mitglieder meiner Organisation nicht nötigen, rostfreie Stahl-BHs zu tragen.
Lässige Kleidung stärkt die Moral. Gleichsam bleibt die schwarze Lederkleidung für formelle Anlässe reserviert.

Ich werde mich nicht in eine Schlange verwandeln. Es hilft nie.

Ich werde mir keinen Spitzbart wachsen lassen. Früher sah man damit noch diabolisch aus,
heute eher wie ein verdrossenes Mitglied der Generation X.

Ich werde Mitglieder der selben Gruppe nicht im selben Zellenblock, geschweige denn in der selben Zelle,
gefangen halten. Wenn es wichtige Gefangene sind, behalte ich den einzigen Schlüssel,
statt jeder dahergelaufenen Wache einen zu geben.

Wenn mein Rechte-Hand-Mann sagt, daß meine Legionen des Schreckens die Schlacht verlieren,
werde ich ihm glauben. Immerhin ist er mein Rechte-Hand-Mann.

Wenn ein Feind, den ich gerade getötet habe, jüngere Verwandschaft irgendwo hat,
werde ich sie finden und ebenfalls töten lassen. So stören sie mich auf meine alten Tage nicht mehr mit ihren Rachegelüsten.

Wenn ich unbedingt mit in die Schlacht ziehen muss, werde ich sicher nicht an der Spitze meiner Legionen des Schreckens reiten,
noch werde ich meinen Gegenspieler unter den Feinden suchen.

Ich werde weder ritterlich noch ein fairer Sportsmann sein. Wenn ich eine unaufhaltsame Superwaffe habe,
werde ich sie so früh und oft wie möglich einsetzen, statt sie in Reserve zu halten.

Sobald meine Macht gesichert ist, werde ich sofort all diese nervigen Zeitreise-Geräte zerstören.

Wenn ich den Helden fange, werde ich sichergehen, daß ich auch seinen Hund, Affen,
Frettchen oder anderes krankhaft niedliches Getier fange, das ihm immer folgt und fähig ist,
Knoten zu öffnen und Schlüssel zu stehlen.

Ich werde eine gesunde Menge an Skepsis behalten, wenn ich die schöne Rebellin gefangen habe und sie plötzlich behauptet,
von meiner Macht und Attraktivität angezogen zu sein, und ihre Kameraden verraten würde, wenn ich sie in meine Pläne einweihe.

Ich werde nur Kopfgeldjäger einstellen, die für Geld arbeiten. Die, die aus Spaß arbeiten,
tendieren zu Dummheiten, wie zum Beispiel dem anderen eine faire Chance zu geben.

Ich werde klarstellen, daß ich weiss, wer in meiner Organisation für was verantwortlich ist. Sollte mein General zum Beispiel Mist bauen,
werde ich nicht die Waffe ziehen, mit den Worten "Und hier ist der Preis für ihr Versagen!" auf ihn zielen und mich dann plötzlich umdrehen und irgendeinen Untergebenen erschiessen.

Wenn mein Ratgeber sagt: "Mein Lord, er ist nur ein Mann. Was könnte er schon tun?",
werde ich "Das!" sagen und ihn erschiessen.

Wenn ich erfahre, daß ein junger Bauerntölpel losgezogen ist, um mich zu zerstören,
werde ich ihn töten, solange er noch ein junger Bauerntölpel ist, statt abzuwarten, bis er erwachsen ist.

Ich werde jedes Tier, das ich durch Magie oder Technologie kontrolliere, mit Freundlichkeit und Respekt behandeln.
Sollte die Kontrolle irgendwann einmal gebrochen werden, wird es nicht sofort aus Rache auf mich losgehen.

Wenn ich herausfinde, wo sich das Artefakt, das mich zerstören kann, befindet, werde ich nicht sofort meine Truppen losschicken,
um es zu holen. Ich werde die Truppen an einen anderen Ort schicken und inzwischen eine Suchanzeige in die Zeitung setzen.

Meine Hauptcomputer werden ein Betriebssystem haben,
daß inkompatibel mit den gängigen IBM- und Macintosh-Powerbooks ist.

Wenn sich eine meiner Kerkerwachen über die Bedingungen in der Zelle der schönen Prinzessin beklagt,
werde ich ihn sofort an eine weniger personenorientierte Position versetzen.

Ich werde ein Team aus hochqualifizierten Architekten und Vermessern zusammenstellen,
die mein Schloss auf geheime Passagen und verlassene Tunnel hin untersuchen und mich informieren.

Wenn die gefangene schöne Prinzessin sagt: "Ich würde dich nie heiraten, NIEMALS!!!",
werde ich "Na gut." sagen und sie töten.

Ich werde keinen Handel mit einem Dämon eingehen und dann versuchen, ihn zu hintegehen, nur weil mir danach ist.

Mißgebildete Mutanten und glubschäugige Psychopathen werden auch ihren Platz in meinen Legionen des Schreckens haben.
Bei wichtigen verdeckten Missionen werde ich jedoch prüfen, ob es nicht eine Einheit gibt, die qualifizierter und unauffälliger ist.

Meine Legionen des Schreckens werden im Zielschiessen trainiert.
Jeder, der das Ziel auf 10 Meter verfehlt, wird das nächste Ziel.

Bevor ich ein altes Artefakt oder eine gekaperte Machine aktiviere, werde ich gründlich das Benutzerhandbuch lesen.

Wenn eine Flucht nötig ist, werde ich nie stehenbleiben, um in dramatischer Pose einen Einzeiler loszulassen.

Ich werde nie eine Künstliche Intelligenz bauen, die schlauer ist als ich.

Mein fünfjähriger Berater muss jeden Code entziffern, den ich benutzen will.
Schafft er es in unter 30 Sekunden, wird der Code verworfen. Dies gilt auch für Passwörter.

Wenn mein Berater fragt: "Warum riskieren sie alles für so einen verrückten Plan?",
werde ich nicht weitermachen, bevor ich eine zufriedenstellende Antwort für ihn habe.

Ich werde meine Festungsgänge ohne Alkoven oder hervorstehende Säulen bauen,
die Eindringlinge als Deckung verwenden können.

Müll wird in Verbrennungsöfen, nicht in Pressen entsorgt. Und sie werden auf Temperatur gehalten,
ohne solchen Nonsens wie Flammen, die regelmässig durch Ablufttunnel fauchen.

Ich werde mich durch einen fähigen Psychiater von allen hinderlichen Phobien und Gewohnheiten heilen lassen.

Wenn mein Computersystem öffentliche Terminals haben muss,
wird auf den dort verfügbaren Karten meiner Festung ein Raum als Hauptkontrollraum bezeichnet sein.
Dieser Raum ist die Exekutionskammer. Der wirkliche Hauptkontrollraum wird als Kanalisations-Rückhaltebecken gekennzeichnet.

Das Zahlenfeld meines Sicherheitsschlosses wird in Wirklichkeit ein Fingerabdruckscanner sein. Jeder,
der beobachtet wird, wie er versucht, einen Zahlencode einzugeben, wird sofort verhaftet.

Egal, wieviele Kurzschlüsse mein System hat, meine Wachen werden jede Kamerafehlfunktion als echten Notfall ansehen.

Ich werde jemanden verschonen, der mir früher das Leben gerettet hat. Das ermutigt andere,
es auch zu tun. Dies gilt allerdings nur einmal. Will er wieder verschont werden, sollte er mir nochmals das Leben retten.

Alle Hebammen werden des Landes verwiesen. Alle Babies werden in staatlich geprüften Hospitalen zur Welt gebracht. Waisen werden in Kinderheimen aufgenommen, nicht im Wald ausgesetzt und von wilden Tieren großgezogen.

Wenn meine Wachen sich aufteilen, um nach Eindringlingen zu suchen,
werden sie immer mindestens zu zweit sein. Wenn einer unterwegs auf mysteriöse Weise verschwindet,
wird der andere sofort Alarm geben und Verstärkung anfordern, statt neugierig um die Ecke zu schauen.

Wenn ich mich entscheide, die Loyalität eines Untergebenen zu testen, um zu sehen,
ob er ein Rechte-Hand-Mann werden kann, werde ich eine Elite-Scharfschützeneinheit bereithalten,
falls er beim Test durchfällt.

Wenn alle Helden um ein seltsames Gerät herum stehen und mich provozieren,
werde ich eine konventionelle Waffe statt meiner unaufhaltsamen Superwaffe benutzen.

Ich werde nicht zustimmen, den Helden freizulassen, wenn er einen Wettbewerb gewinnt,
auch wenn meine Berater behaupten, er könne nicht gewinnen.

Wenn ich eine Multimedia-Präsentation meiner Pläne erstelle, die sogar ein Fünfjähriger versteht,
werde ich die Diskette nicht mit "Projekt Weltherrschaft" beschriften und auf meinem Schreibtisch liegen lassen.

Ich werde meine Legionen des Schreckens anweisen, den Helden en masse anzugreifen,
statt ausenherumzustehen während immer zwei vorrücken.

Wenn der Held auf mein Dach rennt, werde ich ihm nicht folgen, mit ihm ringen und versuchen,
ihn über die Kante zu stoßen. Ich werde ihn auch nicht am Rand einer Klippe stellen
(auf einer Hängebrücke über einem Lavafluss fällt komplett weg).

Wenn ich schon plötzlich einen Wahnsinnsanfall habe und dem Helden die Chance gebe,
eine Anstellung als mein Rechte-Hand-Mann abzulehnen, werde ich zumindest warten,
bis mein Rechte-Hand-Mann ausser Hörweite ist.

Ich werde meinen Legionen des Schreckens nicht befehlen, jemanden unbedingt lebend zu fangen.
Der Befehl lautet: "Bringt ihn mir lebend, wenn es vernünftig vertretbar ist."

Wenn meine Weltuntergangsmachine einen Umkehr-Schalter hat,
wird sie schnellstmöglich eingeschmolzen und zu Münzen verarbeitet.

Wenn meine schwächste Einheit den Helden nicht besiegen kann,
werde ich sofort die Stärkste ausschicken anstatt meine Zeit mit immer Stärkeren zu verschwenden, während er vorrückt.

Wenn ich mit dem Helden auf einer sich bewegenden Platform kämpfe und er plötzlich hinter mich schaut und sich danach flach hinwirft,
werde ich mich auch hinwerfen, statt neugierig über die Schulter zu schauen.

Ich werde auf keinen Feind schiessen, der vor dem Hauptstützpfeiler einer schweren,
gefährlichen, wackeligen Konstruktion steht.

Wenn ich mit dem Helden diniere, seinen Kelch vergifte und dann aus irgendeinem Grund den Tisch kurz verlassen muss,
werde ich neue Getränke bestellen statt zu überlegen, ob er die Kelche vertauscht hat oder nicht.

Ich werde keine Gefangenen des einen Geschlechts durch Wachen des anderen Geschlechts bewachen lassen.

Ich werde keinen Plan verwenden, dessen letzter Schritt extrem verzwickt ist,
wie z.B. "Setze die 12 Steine der Macht in den Heiligen Altar ein und aktiviere das Medallion im Moment der Sonnenfinsternis".
Etwas wie "Drück den Knopf" ist vorzuziehen.

Ich werde sicherstellen, das meine Weltuntergangsmachine korrekt verdrahtet und geerdet ist.

Meine Becken mit gefährlichen Chemikalien werden bei Nichtgebrauch abgedeckt.
Es werden keine Laufstege darüber gebaut.

Wenn eine Gruppe Gefolgsleute bei einem Auftrag versagt,
werde ich sie nicht wegen ihrer Unfähigkeit tadeln und wieder auf den selben Auftrag ansetzen.

Wenn ich die Superwaffe des Helden habe werde ich nicht sofort meine Legionen entlassen und die Wachen halbieren,
weil ich glaube, daß die Waffe unbesiegbar macht. Immerhin hatte sie der Held und ich konnte sie ihm wegnehmen.

Ich werde meinen Hauptkontrollraum nicht so einrichten, daß alle Arbeitsstationen von der Tür wegzeigen.

Ich werde den Boten, der ausgelaugt und aufgeregt hereinstolpert, nicht ignorieren,
bis meine momentane Beschäftigung beendet ist. Es könnte wirklich wichtig sein.

Wenn ich jemals mit dem Helden telefoniere, werde ich ihn nicht provozieren.
Stattdessen werde ich ihm erklären, daß seine überaus stichhaltigen Argumente mich dazu gebracht haben,
noch einmal über den Sinn meiner bösen Taten nachzudenken, und wenn er mich für ein paar Monate in Ruhe liesse,
würde ich wohl wieder auf den Pfad des Guten zurückfinden (Helden sind in dieser Beziehung sehr leichtgläubig).

Wenn ich eine Doppel-Exekution für den Helden und einen Untergebenen ansetze,
der mich betrogen hat, werde ich dafür sorgen, daß der Held zuerst dran ist.

Meine Wachen dürfen keine billigen Schmuckstücke von rein sentimentalem Wert mitnehmen,
wenn sie Gefangene einkerkern.

Mein Kerker wird sein eigenes medizinisches Personal mit Leibwächtern haben.
Wenn ein Häftling krank wird, können die Wachen ein Notfallteam anfordern, statt die Zelle zu öffnen um nachzusehen.

Meine Automatiktüren werden so konstruiert, daß sie schliessen,
wenn die äusseren Kontrollen zerstört werden und öffnen, wenn die inneren Kontrollen zerstört werden, nicht umgekehrt.

Meine Kerkerzellen werden nicht mit reflektierenden Oberflächen oder irgendetwas,
was man aufdröseln kann, ausgestattet.

Wenn ein attraktives junges Paar mein Land betritt, werde ich sie vorsichtig beobachten.
Sind sie glücklich und einander zugetan, ist alles in Ordnung. Sollten sie aber streiten und sich gegenseitig kritisieren,
wenn sie sich nicht gerade gegenseitig das Leben retten, bei welchen Gelegenheiten es Hinweise auf sexuelles Prickeln gibt,
werden sie sofort exekutiert.

Jede Datei mit extrem wichtigem Inhalt wird auf 1,44 MB komprimiert.

Um meine Gegner in einer permanenten hirnlosen Trance zu halten, gewähre ich ihnen unbegrenzten Internetzugang

 

 

Die arme Jugend!

Gerade gefunden: 1973 vs. 2007

Szenario:
Robert hat sein neues Taschenmesser mit in die Schule gebracht.

1973 -
Der Biolehrer zückt sein eigenes und zusammen mit den
anderen Schülern vergleichen sie die unterschiedlichen Funktionen

2007 -
Die Schule wird weiträumig abgesperrt. GSG9 und Elitetruppen der
Polizei rücken an. Robert wird mit mehreren Betäubungsschüssen
gelähmt
und sofort in ein Hochsicherheitsgefängnis verfrachtet. Der
Schulpsychologe
kommt und betreut die traumatisierten Mitschüler und Lehrer.

Szenario:
Robert und Markus raufen sich nach der Schule.

1973 -
Es bildet sich eine Gruppe und feuert die beiden an.
Markus gewinnt. Die beiden geben sich die Hand und alles ist geklärt.

2007 -
Die Polizei kommt, nimmt beide fest und klagt sie wegen schwerer
Körperverletzung an, beide werden der Schule verwiesen und landen
ohne Ausbildung auf der Strasse.

Szenario:
Robert sitzt nicht still und stört laufend den Unterricht.

1973 -
Robert muss nach der Stunde nachsitzen und kriegt beim nächsten Mal
eine gehörige Tracht Prügel vom Lehrer. Ergebnis: Er sitzt ab sofort
ruhig
und stört den Unterricht nicht mehr.

2007 -
Robert kriegt Ritalin in rauen Mengen und mutiert zum Zombie. Die
Schule bekommt Fördergelder vom Staat, weil Robert ein Härtefall ist.

Szenario:
Robert schießt eine Fensterscheibe ein und kriegt deshalb von
seinem Vater eine Ohrfeige.

1973 -
Robert passt jetzt besser auf, wird erwachsen und führt ein normales
Leben.

2007 -
Roberts Vater wird wegen Kindesmisshandlung eingesperrt. Robert wird
der Mutter weggenommen und in ein Heim für Prügelkinder gesteckt.
Roberts kleiner Schwester wird vom Psychologen suggeriert, dass sie
auch misshandelt wurde. Der Vater kommt nie wieder aus dem Knast und
die
Mutter fängt ein Verhältnis mit dem Psychologen an.

Szenario:
Robert hat Kopfweh und nimmt Tabletten mit in die Schule.

1973 -
Robert gibt dem Kunstlehrer auch eine, in der großen Pause, im
Rauchereck.

2007 -
Die Drogenfahndung taucht auf. Robert wird wegen Drogenbesitz von der
Schule verwiesen. Sein Schulranzen, sein Pult und sein Zimmer zuhause
werden nach weiteren Drogen und Waffen durchsucht.

Szenario:
Ahmed fällt wegen Deutsch in der 8. Klasse durch.

1973:
Ahmed nimmt Nachhilfeunterricht in den Sommerferien
und schafft den Schulabschluss ein Jahr später ohne Probleme.

2007:
Ahmeds Fall landet vor der Gleichstellungskommission der Schule. Die
liberale Presse findet das Verhalten der Schule unvertretbar. Deutsch
ist
nicht die Mutter aller Sprachen. Man denke mal daran, was im Namen
der
deutschen Sprache schon alles für Unheil angerichtet wurde. Die
Schule
lässt unter dem immensen Druck eine Nachprüfung mit Fragen für einen
Erstklässler zu und Ahmed rückt nach. Den Abschluss schafft er nicht
und
landet am Fließband bei VW , weil er immer noch kein Deutsch kann.

Szenario:
Robert wirft einen Feuerwerkskörper von Silvester in einen
Ameisenhaufen.

1973:
Einige Ameisen sterben

2007 -
Tierschutzverein, Kripo, Anti-Terror Truppe und Jugendamt werden
gerufen. Robert werden schwer gestörtes Sozialverhalten, pyromanische
Anlagen und terroristische Grundtendenzen vorgeworfen. Die Eltern und
Geschwister müssen sich einem Psychotest unterziehen. Sämtliche PCs
im Haus werden auf Gewalt verherrlichendes Material untersucht.
Roberts Vater wird unter Beobachtung gestellt und darf nie mehr in
seinem
Leben fliegen.

Szenario:
Robert fällt beim Turnen hin und verletzt sich am Knie. Der Lehrer
läuft sofort zu ihm, hilft ihm auf und trocknet seine Tränen. Dann
geht er
mit ihm ins Sekretariat, kümmert sich um ihn, holt ein Pflaster und
bleibt noch kurz
bei ihm sitzen.

1973 -
Nach kurzer Zeit geht es Robert wieder besser und er geht zurück in
die Pause.

2007 -
Der junge Lehrer wird wegen sexueller Belästigung von Minderjährigen
sofort aus dem Schuldienst entlassen und bekommt ein Strafverfahren,
in dem
er zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt wird.



 

die wahren "Wichtigen Fragen des Lebens!"


Was fühlt ein Schmetterling im Bauch, wenn er verliebt ist?

Was soll das Verfallsdatum auf saurer Sahne?

Was zählen Schafe, wenn sie einschlafen wollen?

Gibt es in einer Teefabrik Kaffeepausen?

Was passiert, nachdem man sich 2 Mal halbtot gelacht hat?

Warum nennt man einen Mann, der Frauen schmutzige Sachen sagt, einen Sexist, während eine Frau, die Männern schmutzige Sachen sagt, eine Mark pro Minute kriegt?

Warum trägt ein Kamikazepilot einen Helm?

Warum gibt es Whiskas-Huhn, -Fisch und -Rind, aber kein Whiskas-Maus?

Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht - ist das dann eine Geiselnahme?

Ist eine volle Harddisk schwerer als eine leere?

Wenn Schwimmen gut sein soll für die Entwicklung von Armen und Beinen, warum haben Fische weder Arme noch Beine?

Warum werden Zigaretten an Tankstellen verkauft, wo das Rauchen verboten ist?

Wenn Autofahren verboten ist, nachdem man etwas getrunken hat, warum haben Bars und Kneipen Parkplätze?

Wenn nichts an Teflon kleben bleibt, wie wird Teflon an der Pfanne festgemacht?

Kriegt ein Fisch genau wie ein Mensch Krämpfe, wenn er direkt nach dem Essen schwimmen geht?

Wie heißen die harten Plastikenden an den Schnürsenkeln?

Wenn ein Laden 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr geöffnet hat, warum hat er dann ein Schloss in der Tür?

Wenn das Universum alles ist und sich ausdehnt, wo dehnt es sich dann rein?

Bekommt man Geld zurück, wenn das Taxi rückwärts fährt?

Warum sind Möhren orangener als Orangen?

Warum hat Tarzan keinen Bart?

Leben Verheiratete länger oder kommt ihnen das nur so vor?

Wenn Schildermacher streiken, wer beschreibt ihre Schilder?

Ist der Begriff Selbsthilfegruppe nicht widersinnig?

Eine Thermoskanne hält im Winter warm, und im Sommer kalt. Doch woher weiß sie, wann Sommer und wann Winter ist?

Wenn schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?

Wenn Maisöl aus Mais gemacht wird, wie sieht es mit Babyöl aus?

Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum dann nicht auf der Innenseite der Tube?

Warum ist nie besetzt, wenn man eine falsche Nummer wählt?

Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?

Wenn es heute 0 Grad hat und morgen doppelt so kalt werden soll, wie kalt wird es morgen?

Warum ist einsilbig dreisilbig?

Warum glauben einem Leute sofort, wenn man ihnen sagt, dass es am Himmel 400 Billionen Sterne gibt, aber wenn man ihnen sagt, dass die Bank frisch gestrichen ist, müssen sie draufpatschen?

Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während in Geschirrspülmittel richtiger Zitronensaft drin ist?

Leben Verheiratete länger oder kommt ihnen das nur so vor?

Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich das Dunkel aus?

Wie packt man Styroporkügelchen ein, wenn man sie verschickt?

Gibt's ein anderes Wort für Synonym?

Wie würden Stühle aussehen, wenn wir die Kniescheiben hinten hätten?

Warum laufen Nasen, während Füße riechen?

Warum gehen Frauen niemals alleine aufs Klo?

Wieso hat eine 24-Stunden-Tankstelle Tür-Schlösser?

Warum ist "Abkürzung" so ein langes Wort?

Warum benutzt man für "Tödliche Injektionen" in den Staaten sterilisierte Spritzen/Nadeln?

Warum steht auf Sauerrahm-Bechern ein Verfallsdatum?

Haben blinde Eskimos Blinden-Schlittenhunde?

Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten statt Fallschirme?

Wie kommt ein Schneepflugfahrer morgens zur Arbeit?

Wenn man in einem Fluggerät sitzen würde, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt, was würde passieren, wenn man die Scheinwerfer einschaltet?

Auf den meisten Verbrauchsgütern steht "Hier Öffnen". Was schreibt das Protokoll vor, wenn dort stehen würde: "Woanders öffnen"?

Wenn die sog. "Black Box" eines Flugzeugs unzerstörbar ist, wieso baut man dann nicht das ganze Flugzeug aus dem Material?


Und noch mehr Fragen...

Wenn Blinde dunkle Brillen tragen, warum tragen dann Taube keine Ohrwärmer?

Wenn man Pasta und Antipasta isst - ist man dann noch immer hungrig?

Ist Sterilität vererbbar?

Wenn man Trockeneis schmilzt, kann man dann baden, ohne nass zu werden?

Müssen Amphibien nach dem Essen eine Stunde warten, bevor sie an Land dürfen?

Halten Enten Gummimenschen für lustig?

Ist es ein Erfolg, wenn sich ein Buch über Fiaskos schlecht verkauft?

 

 

Traurig ABER wahr 2006

So merkst du dass du im Jahr 2006 lebst, weil:

1) Du unabsichtlich Deine PIN-Nummer in die Mikrowelle eingibst

2) Du schon seit Jahren Solitär nicht mehr mit richtigen Karten

gespielt hast

3) Du eine Liste mit 15 Telefonnummern hast, um Deine Familie zu

erreichen, die aus 3 Personen besteht

4) Du eine SMS an Deinen Kollegen schickst, der direkt neben Dir
sitzt

5) Du den Kontakt zu Freunden verloren hast, weil sie keine E-Mail

Adresse haben

6) Du nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommst und Dich mit

Firmenname am Telefon meldest

7) Du auf Deinem Telefon zu Hause die Null wählst, um ein Amt zu

bekommen

8) Du seit 4 Jahren auf Deinem Arbeitsplatz bist, allerdings für 3

verschiedene Firmen

10) Alle Fernsehwerbungen eine Web-Adresse am Bildschirmrand zeigen

11) Du Panik bekommst, wenn Du ohne Handy aus dem Haus gehst und

umdrehst, um es zu holen

12) Du morgens aufstehst und erstmal Outlook aufmachst, bevor Du

Kaffee trinkst

13) Du den Kopf neigst, um zu lächeln =)

14) Du diesen Text liest und grinst

15) Schlimmer noch, dass Du bereits weißt, wem Du diese Mail

weiterleitest

16) Du zu beschäftigt bist, um festzustellen, dass in dieser Liste die 9

fehlt und

17) Du die Liste jetzt noch mal durchgehst, um nachzuschauen, ob

wirklich die 9 fehlt

.....und jetzt lachst...
Na los, schick's schon weiter... =) Es stimmt ja
oder etwa nicht?

Übrigens:
Ein Süd-Amerikanischer Wissenschaftler hat nach langwierigen und
komplizierten Untersuchungen herausgefunden, dass Personen, die
sexuell
kaum aktiv sind, Texte im Internet mit der Hand auf der Maus lesen.


Du brauchst Sie jetzt nicht mehr wegnehmen, ist eh zu
spät......

 

Beim Drive-In-Schalter

Autofahren macht Spaß. Essen macht Spaß. Am meisten Spaß macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-in-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an der Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Ich bin der Überzeugung, dass sie ihren Namen deshalb bekommen hat, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe," knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen, der übrigens ein lebender Beweis für die Haltbarkeit von Vorkriegsware ist.
Heiliger McDonald! Investment wäre hier angebracht. Als erfahrener Drive-In'er weiß ich allerdings, dass der Herr am anderen Ende des Dosentelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat. Ich eröffne das Spiel klassisch mit einer Gegenfrage: "Haben Sie etwas vom Huhn ?"
Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verständliches Wort, das allerdings eindeutig mit "...icken" endet. Deshalb antworte ich: "Gute Idee, junger Freund, aber zunächst möchte ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück: "TSCHIKKEN!"
"Ach so, Sie meinen Chicken. Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen ?"
"Hamburger?", fragt mein unsichtbarer Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäß erwidere ich: "Nein, ich bin Einheimischer.
Aber wieso ist das so wichtig für meine Bestellung ?"
"WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R !?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja, ich nehme einen."
"Schieß"
Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, so dass ich denke, ich kann es erneut riskieren."
"OB SIE KÄÄSE ZUM HAMBURGER MÖCHTEN!?"
"Netter Vorschlag. Ja, ich glaube, ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeröstet."
Ob die nächste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun "Aber sicher doch" oder "Du *PIEP* " lautet, kann ich nicht exakt heraus hören. Deutlich verstehe ich hingegen: "was dazu?".
"Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die."
"Groß, mittel, klein ?"
"Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN ??!?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte, Frage verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das Bedingung ist, hier etwas zu essen zu kriegen: Ja. Also, machen wir weiter?"
"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecote, blutig, und ein Glas 1997er Chianti."
"ICH KOMM' DIR GLEICH RAUS UND GEB' DIR BLUTIG !!!"
"Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht."
"SCHLUSS JETZT! Schalter zwei. Dreieurofünfzig."
Schon vorbei. Gerade wo es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 500-Euro-Schein: "Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."
*PIEP* freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem," und mit kaltem Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen.
"Kann ich ne Quittung haben ? Ist ein Geschäftsessen."

   


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